Kolpingsfamilie Iserlohn e.V.



Kolpingsfamilie Iserlohn e.V.


Willkommen auf unsere Internetseite Kolping-Iserlohn.

Allen Kindern und Jugendlichen die in diesen Wochen
zur ersten hl. Kommunion gehen oder zur Konfirmation,
herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen , Ihnen und
Ihren Angehörigen, zu diesem Festtag.

Die Zeit, an sich betrachtet, ist völlig wertlos;
sie erhält den Wert für uns erst durch unsere
Tätigkeit in ihr.
Adolph Kolping RV 1856

Im Jahr 1878 wurde der "Katholische Gesellenverein"
in der damaligen Pfarrgemeinde St. Aloysius Iserlohn
gegründet die heutige

"Kolpingsfamilie Iserlohn e.V."

Bis zum heutigen Tag ist die Kolpingsfamilie Iserlohn
überpfarrlich geblieben mit ihren Wurzeln in der
St. Aloysius-Gemeinde. Ihre Mitglieder sind in allen
Gemeinden über die Stadt Iserlohn verteilt.

Was macht die Kolpingsfamilie eigentlich?

Kolping hat gesagt:

"Die Zeit wird Euch lehren, was zu tun ist."

Daher wird unser Angebot bestimmt durch aktuelle
Schwerpunkte im Bildungsprogramm.

Ein nicht zu übersehender Bereich unserer
Kolpingsfamilie ist der

"Kolpingchor"

Sangesfreudige Männer, alt oder jung, mit oder ohne
Chorerfahrung sind herzlich eingeladen zum Singen
im Kolpingchor. Weitere Info unter Kolpingchor.

Unsere Seniorenrunde trifft sich wegen Krankheit nach Absprache.

Näheres zu unserem Programm entnehmen Sie den
nächsten Seiten.

Es ist ein Angebot für alle Interessierten von keiner
Mitgliedschaft oder Religionszugehörigkeit abhängig.




 

Kurzbiographie über Adolph Kolping

Als Karl Marx am 6. Mai 1849 im überfüllten Kölner Gürzenich sein Kommunistisches Manifest verkündete, gründete der Kölner Domvikar Adolph Kolping mit sieben Gesellen in der Kolumba-Schule in Köln den Katholischen Gesellenverein, das heutige Internationale Kolpingwerk.

Adolph Kolping wurde am 8. Dezember 1813 in Kerpen, einer Kleinstadt zwischen Köln und Düren, geboren.
Noch nicht 13 Jahre alt, erlernte er das Schuhmacher-
handwerk in seinem Heimatort und blieb noch 8 Jahre als Geselle in diesem Beruf tätig.

Um den Menschen mehr zu helfen, entschloss er sich, Priester zu werden und besuchte ab Herbst 1837 das Marzellen-
gymnasium in Köln, wo er nach dreieinhalb Jahren,
am 3. April 1841, das Abitur bestand.

Nach seinen theologischen Studien in München und Bonn wurde er am 13. April 1845 in der Minoritenkirche zum Priester geweiht. Seine erste Kaplanstelle erhielt er an der Laurentiuskirche in Elberfeld. Hier arbeitete Kolping mit
in dem, von dem Lehrer Breuer gegründeten Gesellenverein und wurde bald dessen geistiger Mittelpunkt.

Durch diese Arbeit angeregt, erkannte Kolping die Notwendigkeit der religiös-sozialen Arbeit für die gesamte arbeitende Jugend. Darum bewarb er sich um die freigewordene Domvikarstelle in Köln, um von der Rheinmetropole aus sein Ziel zu verwirklichen. Im Gegensatz zu Karl Marx wollte Kolping die soziale Not nicht durch klassenkämpferische Solidarität beheben, sondern durch die Neubesinnung des Menschen auf den Wert der Familie, des Berufes, der Kirche und des Staates.

Nach seinem Tod am 4. Dezember 1865 breitete sich das Kolpingwerk rasch aus und ist heute in über 60 Ländern der Erde verteilt.




 

Letzte Änderungen 14.06.2016
Weiterveröffentlichung auch auszugsweise verboten.

Umstellung auf web to date 8 am 12.03.2014



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